Fisch und Garten zieht um

Fisch und Garten zieht um, bzw. ist schon umgezogen.

Ab sofort erscheinen alle Gartentipps und Berichte von Unterwegs auf fischundgarten.de.

Der Schritt zu einer selbst gehosteten Webseite war schon länger geplant und jetzt tausche ich das .com gegen ein .de 🙂 D.h. für den Blog, dass hier auf fischundgarten.com keine neuen Berichte mehr erscheinen. Da ich Euch, meine lieben Follower, nicht einfach mit rüberschieben kann, würde ich mich über ein neues Abo auf fischundgarten.de wirklich sehr freuen. Eure Kommentare konnte ich mitnehmen.

KLEINES UPDATE: Mittlerweile habe ich es geschafft, die Follower zu der neuen Seite zu migrieren. Also bitte nicht wundern 😉

Eine eigene WordPress-Seite hat für mich einfach viele Vorteile. So lassen sich z.B. Plugins installieren. Das ist bei einer wordpress.com gehosteten Webseite nicht möglich (bzw. nur in teureren Abonnements). Vom Cookie-Banner bis zum Menü lassen sich alle Elemente besser gestalten und individueller einstellen.

Im Moment überarbeite ich alle Artikel ein bisschen. Hier und da wird am Satzbau gearbeitet und auch etwas ergänzt.

Also, dies ist der letzte Artikel auf fischundgarten.com und ich freue mich auf die neue Seite fischundgarten.de

Ein Goldstück im Garten: der Goldliguster

Wie vielleicht auch in Deinem Garten steht in meinem ein wunderschöner Goldliguster als Solitärgewächs. Der äußerst robuste Großstrauch bildet bei mir einen zentralen Punkt, Grund genug sich etwas genauer über die Pflanze zu informieren. Alles Wissenswerte, das ich dabei entdeckt habe, ist in diesem Beitrag zusammengefasst…

Ursprünglich stammt der Goldliguster aus Japan, China und Korea, wo er wild in der Natur wächst. Er hat bereits im 16. Jahrhundert den Weg in europäische Gärten gefunden. Mit botanischem Namen heißt er Ligustrum ovalifolium ‚Aureum‘ und gehört zu den Ölbaumgewächsen. Ovalifolium steht dabei für die ovale Form seiner ca. 4 – 6 cm langen Blätter, wobei ‚Aureum‘ seine leuchtend gelbgrünen Blätter beschreibt. Diese unterscheiden ihn sehr deutlich von dem sehr häufig vorkommenden gewöhnlichen Liguster, der dunkelgrüne Blätter hat. Der Name ‚Liguster‘ geht vermutlich auf das lateinische Wort ligare zurück, was so viel wie flechten oder binden heißt. Aus den sehr weichen, frischen Ästen wurden in früheren Zeiten Korbgefäße hergestellt.

Goldliguster ist nicht ganz so wuchsstark wie sein dunkelgrüner Verwandter, legt jedoch pro Jahr gut und gerne 30-50 cm in Höhe und Breite zu. Der dicht verzweigte Strauch wächst aufrecht und kann sowohl als Solitärpflanze, als Hecke oder auch Hochstamm gezogen werden, wobei er sehr gut schnittverträglich ist und auch größere Rückschnitte schadlos wegsteckt. Ich bringe meinen Liguster gern im Frühjahr einmal mit der Akku-Heckenschere in Form und lasse ihn dann einfach seine ganze Pracht entfalten. Oftmals wird empfohlen, den Liguster zweimal im Jahr zu schneiden, was bei Hecken auch durchaus angebracht ist. Meiner Erfahrung nach kann ein Formschnitt eigentlich zu jeder Jahreszeit durchgeführt werden. Als Solitär wird er 2,50 bis 4,00 Meter hoch und bis zu 2,5 Meter breit, wobei ich noch nicht ausprobiert habe, wie groß er wirklich wird, wenn man ihn denn lässt. Im Netz schwanken die Angaben zwischen 3,00 und 4,50 Metern. Als Hecke lässt er sich wunderbar in jede beliebige Form bringen und ist dabei schön blickdicht.

An seinen Standort stellt der Goldliguster kaum Ansprüche: sandiger bis lehmiger oder humoser Boden werden vertragen, wobei humusreich natürlich am besten angenommen wird. Bei mir steht er in praller Sonne auf lehmigem Boden. Die Lichtintensität hat auch direkten Einfluss auf sein Aussehen. In voller Sonne entwickelt sich seine goldgelbe Farbe am besten, während er im Halbschatten eher grünlicher bleibt und auch weniger Blüten ausbildet.

Die Blüten sind wirklich noch einmal eine Klasse für sich: an langen Rispen zeigen sich im Juni und Juli zahlreiche kleine weiße Blüten, die verführerisch duften und ein wahrer Magnet für Hummeln und andere Bestäuber sind. Nach der Blüte entwickelt der Strauch kleine, für Liguster typische, fast schwarze perlenartige Beeren. Für uns ist die Frucht völlig ungenießbar und leicht giftig, für Vögel allerdings sind die kleinen Kugeln ein wahrer Leckerbissen. So bietet der Goldliguster durch sein dichtes Astwerk einen Nistplatz, Vogelfutter und Nahrung für Insekten, ein wirklich wertvolles Gehölz.

Der Goldliguster ist absolut winterhart und immergrün, wobei er hier in Norddeutschland in kalten Wintern doch einiges seines Laubes abwirft. Frostschäden konnte ich an ihm noch nie feststellen. Größere Gehölze sind zudem recht trockenresistent, kleinere frisch gepflanzte Büsche sollten im Sommer jedoch ab und zu gewässert werden, wobei ruhig Leitungswasser verwendet werden kann. Der Liguster mag Kalk recht gerne. Zudem ist er fast resistent gegen Krankheiten.

Beim Pflanzen empfiehlt es sich, humusreiche Erde, Kompost oder auch ein bisschen Hornspäne mit in das Pflanzloch zu geben. Pflanzzeit ist wie bei den meisten Büschen Frühjahr und Herbst. Wenn Du Deinen Liguster im Sommer kaufst, wird er Dir auch diesen Zeitpunkt nicht übel nehmen (bei entsprechender Wasserversorgung). Im Frühjahr habe ich einen anderen, etwa 10 Jahre alten Goldliguster ausgegraben und umgepflanzt, was ohne weiteres vertragen wurde. Vorher habe ich das Gebüsch noch gut zurückgeschnitten, um ein bisschen die Verdunstung der Blätter zu verringern. Mittlerweile wächst er wieder, als wäre nichts gewesen. Ein absolut robustes Gewächs.

Im Moment versuche ich gerade, den Goldliguster durch Stecklinge zu vermehren. Dazu habe ich einfach junge, ca. 20 cm lange Triebe geschnitten. Von diesen werden dann die unteren Blätter entfernt. Zusätzlich werden einige der oberen auch entfernt oder halbiert, um wiederum die Verdunstung zu verringern. Die so vorbereiteten Stecklinge hätte ich jetzt eigentlich in Bewurzelungspulver gesteckt, was wahrlich wie eine Zutat aus einem Harry Potter Film klingt, aber nur beim Bilden der Wurzeln helfen soll. Besagtes Pulver habe ich allerdings so weggelegt, dass ich es gut wiederfinden kann – nämlich gar nicht. Anschließend werden die Stecklinge in Anzuchterde gesteckt und gut angegossen. Für dieses Experiment benutze ich das Kunststoffkistengewächshaus, in dem ich bereits Hortensien sehr erfolgreich vermehrt habe (den Artikel findest Du HIER). Über das Ergebnis dieser Unternehmung berichte ich später.

Wenn Du noch keinen Goldliguster Dein eigen nennst kann ich Dir dieses robuste und wunderschöne Gehölz aus genannten Gründen nur empfehlen. Bei der Gartengestaltung lassen sich mit der goldgelben Farbe tolle Akzente setzen und durch die sehr gute Schnittverträglichkeit kann er für viele Formen und Gelegenheiten genutzt werden.

Hat Dir der Beitrag gefallen? Was sind Deine Erfahrungen mit dem Goldliguster? Schreib mir, ich freue mich auf Deinen Kommentar..

LG Andreas

#liguster #goldliguster #pflanzenwissen #gartentips #heckenschnitt

Christrosen

Im Winter blüht im Garten ja für gewöhnlich nicht sehr viel. Eine Ausnahme bildet die Christrose (Helleborus niger), die völlig entgegen dem Rest des Staudenbeets ab November bis März ihre Blüten zeigt. Die niedrig wachsende Staude breitet sich im Laufe der Zeit horstig über ihre Wurzeln aus und zeigt umso mehr ihrer leichten und sehr hübschen Blüten. Dass sie winterhart ist versteht sich von selbst. Am besten gedeiht die Christrose in halbschattigen bis schattigen Lagen ohne Staunässe und eignet sich als Unterpflanzung unter laubabwerfenden Gehölzen. Alle Teile der Pflanze sind giftig.

In meinem Garten habe ich bereits Christrosen, allerdings an einem eher ungünstigen Platz. Den Kauf eines weiteren Exemplars habe ich gleich zum Anlass genommen, alle Pflanzen zusammen unter eine Säulenbuche zu pflanzen. Bei Temperaturen um 6 Grad und nur leichter Bewölkung hat das Wühlen in der Erde mal wieder richtig Spaß gemacht. Nebenbei bin ich gleich noch dem Apfelbaum etwas zu Leibe gerückt.

Ich hoffe der Christrose gefällt ihr Standort und dass sie sich ordentlich ausbreitet. So kann man sich doch schon fast auf den nächsten Winter freuen 😉

LG Andreas

Das Mammut (-blatt) geht in Winterschlaf

Bei der Gunnera manicata handelt es sich um eine, man mag es kaum glauben, Staude aus Südamerika. Damit es ihr hier in Deutschland nicht ähnlich ergeht, wie ihren felltragenden Namensvettern in der Eiszeit, muss sie im Winter vor allzu strengem Frost geschützt werden.

Mammutblatt ‚Gunnera manicata‘

Mein Exemplar ist noch nicht viel größer als gewöhnlicher Rhabarber, dem sie sehr ähnlich sieht aber nicht verwandt oder verschwägert ist. Das Mammutblatt hat seinen Namen zu Recht, die ausgewachsene Pflanze wird über 2 Meter hoch und ein einzelnes Blatt kann gut 2 Meter Durchmesser haben, während die mit weichen Stacheln bewehrten Stiele 10cm Durchmesser erreichen können. Dazu braucht die Gunnera einen feuchten, sauren Boden, viel Platz und Nährstoffe, möglichst im Halbschatten. Im späten Herbst sterben alle Blätter ab und die Pflanze zieht sich in den Boden zurück, um die unglaubliche Pracht im kommenden Jahr komplett von Neuem zu entwickeln. Die kolbenartigen Blütenstände haben mit einem guten Meter Höhe ebenfalls eine recht beeindruckende Größe. Ob die Bedingungen hier in Norddeutschland und speziell in meinem Garten einen solchen Wuchs zulassen, muss sich erst noch zeigen…

Weiche Dornen am Stiel der Gunnera

Um diesen Giganten also fit für den Winter zu machen, muss der Wurzelballen gut eingepackt werden. Dazu schneide ich die Blätter nah am Zentrum der Pflanze ab und lege sie umgedreht, wie ein Dach, auf die Staude. Dadurch wird Regenwasser abgeleitet und unter dem Blätterdach entsteht ein gewisser Hohlraum für Luftzirkulation. Im Abstand von ca. 40 x 60cm stecke ich nun Rundhölzer in die Erde, bzw. hämmere sie mit der 3kg Spaltaxt in den Boden, wobei natürlich auch gleich eines der Hölzer abgebrochen ist – wo rohe Kräfte sinnlos walten… Ursprünglich hatte ich vor, eine Art Käfig aus Kaninchendraht zu bauen. Die Preise für dieses schnöde Geflecht lagen im Baumarkt allerdings in Bereichen, die mich meine Pläne nochmal überdenken liessen. Ich mag Madame Gunnera, übertreiben muss man es aber nicht 😉

Bei grösseren Pflanzen entsteht fast ein Dach aus alten Blättern

Eine andere Lösung musste her und war auch schnell gefunden. Die Haselnuss bildet beim Neuaustrieb immer lange, antennenartige Äste aus, mit denen sich ein wunderbarer „Käfig“ für das Mammutblatt flechten lässt. Zum Glück hatte ich die Zweige noch nicht mit dem Häcksler bearbeitet.

Haselnusszweige

Zum Schluss fülle ich das Gehege noch mit einer Schicht Kiefernnadeln, die durch ihre Struktur Luft an die Pflanze lassen und hoffentlich Schimmelbildung entgegenwirken. Darüber kommt dann bis oben hin Laub aus dem Garten. Mit einigen Zweigen und ein paar Steinen „verschließe“ ich das Ganze, damit die Blätter nicht herausgeweht werden.

Fertiger Winterschutz für die Gunnera

Diese Recycling-Verpackung ist kostengünstig und schnell zu errichten, bei größeren Pflanzen könnte sie sich allerdings als schwierig erweisen. Konstruktionen aus Holz, Abdecken mit Reisig und Tannengrün und einer zusätzlichen Plane oder auch Drahtgehege sind denkbar und bei einer liebgewonnenen, mehrjährigen Pflanze sicher auch angebracht.

Im Netz findest Du diverse Bilder ausgewachsener Mammutblätter, auf denen die beeindruckende Größe dieser Pflanze gut zu erkennen ist. Meist findet man sie am Rand von Gewässern, da sie Feuchtigkeit mag und braucht, ihre riesigen Blätter verdunsten eine Menge Wasser. Staunässe und hohe Feuchtigkeit im Winter werden eher nicht so gut vertragen. Im Frühjahr werde ich über das Ergebnis der Einpack-Aktion berichten und hoffentlich Fotos von einer gesunden, großen Pflanze zeigen können. Im Kübel kann man das Mammutblatt übrigens auch halten. Dieser muss im Winter allerdings sehr gut eingepackt und am besten frostfrei gestellt werden. Im Sommer muss durch die hohe Verdunstung sehr oft gegossen werden.

Hast Du auch eine Gunnera im Garten? Wie machst Du sie winterfest? Schreib mir doch Deine Methode in die Kommentare…

LG Andreas

So vermehrst Du Hortensien mit Stecklingen…

In diesem Beitrag möchte ich Dir zeigen, wie Du ganz einfach Deine Lieblings-Bauernhortensie durch Stecklinge vermehren kannst. Mit Rispen- und Tellerhortensien habe ich diese Methode noch nicht ausprobiert, könnte mir aber vorstellen, daß sie genau so gut mit anderen Sorten funktioniert.

In meinem Beispiel nehme ich Stecklinge von einer wunderschön und üppig blühenden dreifarbigen Hortensie aus meinem Garten.

Die beste Zeit um Stecklinge zu schneiden ist im Juli und August. Dazu schneidest Du mit einer scharfen Gartenschere einfach frische Triebe, auch ruhig mit Blüte, ab. Ältere verholzte Triebe funktionieren nicht. Die Stecklinge sollten zwei bis drei Blattpaare haben, Du kannst auch längere Triebe nehmen und daraus gleich 2 Stecklinge machen.

Frisch geschnittene Hortensienstiele

Das untere Blattpaar wird entfernt, ebenso werden die Blüten abgeschnitten; sie können wunderbar zum Dekorieren verwendet werden. Danach werden die verbleibenden Blätter um die Hälfte eingekürzt, um eine zu hohe Verdunstung zu vermeiden… die reinste Verstümmelung.

Den fertigen Stecklingen gönnen wir eine kurze Pause, am besten in Wasser gestellt. Nun wird es Zeit, das „Gewächshaus“ vorzubereiten. Ich habe dafür eine „Samla“ Box mit Deckel von Ikea verwendet, meist gibt es in jedem Baumarkt ähnliche günstige Kisten. Transparent sollte sie aus gegebenem Anlass allerdings sein. Du kannst natürlich auch ein kleines Anzucht-Gewächshaus nehmen. In den Boden der Kunststoffbox bohrst Du ein paar große Löcher, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann. Mach dabei am besten nicht den gleichen Fehler wie ich, indem Du die Löcher einfach so in die umgedrehte Kiste bohrst. Mir ist dabei das spröde Material sofort gebrochen. Mit einem Stück Holz als Bohrunterlage sollte es gut funktionieren. Anschließend füllst Du 10-15cm hoch Aussaaterde ein. Diese spezielle Erde ist nicht aufgedüngt und besonders locker und durchlässig, was Staunässe und Schimmelbildung vorbeugt.

Die Stecklinge haben sich mittlerweile hoffentlich ein bisschen von den Strapazen erholt und werden nun in Bewurzelungspulver gesteckt, so daß das untere Ende gut mit Pulver bedeckt ist. Ich habe hier den Wurzelaktivator von Neudorff verwendet. Jetzt sind unsere kleinen Zöglinge auch schon fertig vorbereitet und Du steckst sie tief in die Aussaaterde, ein Drittel des Stecklings darf unter der Erde verschwinden.

Mach ruhig mehr Stecklinge als ich in diesem Beispiel, das erhöht die Erfolgschancen.

Abschliessend wird die Erde ein bisschen gewässert, so dass sie gut durchfeuchtet ist. Am transparenten Kunststoff der Kiste kann man recht gut sehen, wie weit die Feuchtigkeit nach unten gezogen ist. Setze den Deckel drauf und suche einen geeigneten Standort für unser kleines Gewächshaus. Dieser sollte im Halbschatten sein und nur früh morgens und am Abend Sonne abbekommen. Gießen musst Du nicht sehr oft, durch den Deckel geht nicht so viel Feuchtigkeit durch Verdunstung verloren; austrocknen sollte die Erde allerdings nicht.

Das fertige „Gewächshaus“

Bei meinen Stecklingen hat es ca. 4-6 Wochen gedauert, bis sich Wurzeln gebildet hatten. Nach ungefähr 2 Monaten habe ich die kleinen Pflänzchen vorsichtig aus der Box genommen und war über den doch ansehnlichen Wurzelballen erstaunt. Alle Stecklinge sind angewachsen und hatten bereits neue Seitentriebe entwickelt.

In einzelne Töpfe gepflanzt werden die frischen Stecklinge jetzt im Gartenhaus oder im kalten Keller überwintern, bzw. dann wenn es draußen frostig wird, damit die frischen Triebe nicht abfrieren. Ich habe zum testen auch einen Steckling ins Beet gesetzt, mal sehen wie ihm der Winter bekommt. Das Bewurzeln war ein voller Erfolg, bleibt nur zu hoffen, dass die neuen Pflanzen die gleiche tolle Blütenpracht entwickeln, wie die Mutterpflanze…

Mein erster Versuch, die gleiche Hortensie zu vermehren, schlug übrigens gründlich fehl. Der Versuch bestand darin, abgeschnittene Triebe einfach in Pflanzerde zu stecken. Nach kurzer Zeit hatten alle Stecklinge die Blätter verloren und wurden braun.

Hast Du auch schon Hortensien vermehrt? Planst Du es für das kommende Jahr? Erzähl mir von Deinen Erfolgen und Misserfolgen in den Kommentaren 🙂

LG Andreas